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Temposchwellen und Co zur Verkehrsberuhigung - wo und wann sie zum Einsatz kommen

Temposchwellen und Co zur Verkehrsberuhigung - wo und wann sie zum Einsatz kommen

Geschätze Lesezeit: 1 Minuten
06.11.2019

In vielen Bereichen der Stadt sind Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung nötig. Verschiedene Verkehrsteilnehmer sind oft zur gleichen Zeit unterwegs. Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger teilen sich die Verkehrswege. Besonders zum Schul- und Arbeitsbeginn sowie am Nachmittag sind die Straßen überfüllt. Damit es Autofahrern leichter fällt, sich an die vorgegebenen Tempolimits zu halten, und damit Unfälle vermieden werden, haben sich Temposchwellen und Geschwindigkeitshemmer bewährt.

Verkehrsberuhigte Bereiche - Schritttempo erwünscht!

Wohngebiete, Geschäftsbereiche oder die Straßen vor Schulen und Kindergärten sowie Parkplätze und Firmengelände gelten als verkehrsberuhigte Bereiche. Hier muss Schritttempo gefahren werden. Schilder oder entsprechende Straßenbeschriftungen weisen darauf hin. Sie stellen aber keine direkte Hinderung dar und zwingen die Autofahrer nicht zur Geschwindigkeitsreduktion. Anders sieht es mit auf der Straße angebrachten Temposchwellen oder mit baulichen Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung aus. Neben der deutlichen Kennzeichnung des verkehrsberuhigten Bereichs mit der Angabe der maximal erlaubten Geschwindigkeit, helfen unter anderem Berliner Kissen oder Verkehrsinseln, Unfälle zu vermeiden.

Geschwindigkeitshemmer und Temposchwellen sind für Parkplätze, Parkhäuser oder Firmengelände sehr gut geeignet. Sie sind einfach zu montieren und in verschiedenen Formen und Größen erhältlich. Neben der visuellen Signalwirkung bieten sie eine effektive und kostengünstige Möglichkeit zur Verkehrsberuhigung.

Bauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung

Neben dem Aufstellen von Verkehrsschildern können bauliche Maßnahmen zur Geschwindigkeitsminderung eingesetzt werden. Diese werden an Stellen benötigt, wo Tempolimits regelmäßig überschritten werden und das Risiko für Unfälle besonders hoch ist. Bauliche Maßnahmen sind kostenintensiver und müssen beantragt werden. In Schulgebieten, Wohngebieten oder an Verkehrsknotenpunkten sieht man sie häufig. Aufpflasterungen, der Einbau von Verkehrsinseln oder Engstellen haben sich als besonders wirkungsvoll erwiesen.